mit meinem Rokokokostüm. Nun ist auch der Rock fertuig und ich habe begonnen den Schnitt für die Jacke zu überarbeiten. Meine Tochter hatte die Änderungen abgesteckt. Ich habe sie jetzt mit 3fachStich eingenäht und angefangen die Jacke in ihre Einzelteile zu zerlegen, was nicht ganz banal ist.
Aber hier erstmal der Rock und eingie der Arbeitsschritte.
Als erstes habe ich an der oberen Kante die Falten eingelegt und geheftet.
Dann habe ich erstmal den Saum abegesteckt und geheftet und dann blind angenäht.
Danach folgte dann der etwas kniffelige Teil der ganzen Sache, das Ablängen. Der Weiberspeck braucht knapp 6 cm Länge, d.h. der Rock muss in der hinteren Länge um 6 cm länger sein, als ab den Seiten. Die Mehrlänge muss man also von der hinteren Mitte aus wegnehmen. Das erfordert einiges an Improvisation und als das stimmte habe ich das Band angeheftet und genäht.
So schaut der Rock etwas trist aus. Er bekommt noch im unteren Bereich 1 - 4 goldfarbene Stickereimotive.
LG
Marianne
Hallo ihr lieben,
Montag war meine Tochter da und es kam die Stunde der Wahrheit - die erste richtig Anprobe.
So stimmt jetzt die Silhouette und der Rock muss nur noch genäht und angepasst werden. Er besteht wieder aus 2 Rechtecken und 2 Bändern.
Das erste Probeteil der Jacke haben wir dann auch noch einmal anprobiert und es überrascht sicher niemanden, dass da viele Änderungen nötig sind und ein neues Probeteil genäht werden muss.
Die Änderungen hat meine Tochter erstmal abgesteckt. die werde ich mit 3fachStich einnähen und dann die *Jacke zerlegen und einen neuen Schnitt anfertigen.
Änderungen sind in der Länge und am Ausschnitt notwendig.
Fürs Wochenende habe ich Schokoladenrosen mit
Bitterschokolade, Kakaopulver und gehackter Vollmilchschokolade
gebacken. Der guss besteht aus Schokolade, Kakaobutter und Sahne ------
lecker, aber leider sehr kalorienlastig
LG
Marianne
Hallo ihr Lieben,
in den letzten Tagen habe ich fleißig genäht ubnd auch was geschafft.
Fertig geworden sind:
Die Chemise, allerdings habe ich keine zeittypische gamcht, sonden, weil mir das bei der Jacke bequemer erscheint eine viktorianische, die zeitlich 100 Jahr später anzusiedeln ist. Verwendet habe ich einen zarten Baumwollvoile, der´sich sehr schön verarbeiten ließ. auf Spitze und Stickereien habe ich verzichtet. Geschlossen wird die Chemise mit einem kleinen Kopf und einer Garnschlinge.
Der Weiberspeck - das ist eine gepolsterte Stoffrolle,
die den Rock aufbauscht und wird um die Hüfte getragen. Verwendet habe
ich dafür einen Rest Baumwollbatist. unter den ich eine dünne Lage
Baumwollvlies genäht habe. Gefüllt ist der Weiberspeck mit
Baumwollvlies, Rest von div. Quiltprojekten.
Der Unterrock. Verwendet habe ich einen Baumwollorganza, ein leichter, zarter, transparenter Stoff mit etwas Stand. Der Unterrock hat einen ganz simplen Schnitt - er besteht aus 2 Rechtecken und 2 Stoffstreifen.
An der oberen Kante beider Rechtecke werden Falten eingelegt. Damit muss man dann die Tallienweite, etwas überlappend erreichen. Das dauert bis es endlich passt.
Dann werden die Seitennähte genäht wobei die oben ca. 25 cm offen bleiben.
Dannach habe ich die Saumzugabe umgebügelt und die Spitze erst angeheftet und dann genäht
Nun wurde die obere Kante mit den beiden Bändern eingefasst und so die Länge bestimmt, denn durch den Weiberspeck müssen Unterrock und Rock hinten länger sein. Bei meinem Rock sind es ca. 5,5 cm. Damit es dann auch gescheit sitzt habe ich geheftet.
Bis die Länge stimmte habe ich lange *üben* müssen, aber dann war das Band ganz fix abgenäht.
Als nächstes kommt der Rock an die Reihe. Dafür habe ich einen leicht glänzenden dunkelbraunen Batist. Der Rock wird nach der obigen Methode gearbeitet und ca. 3 cm länger werden.
Küchengewerkelt habe ich natürlich auch wieder und einen fruchtig-scharfen Orangen-Curry-Senf gemacht. Verwendet habe ich Senfmehl, Reisessig, Orangensaft, Pslmzucker und Thaicurry.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
LG
Marianne
Die Schnürbrust ist nun fertig. Das waren viele Ansätze, die ich verwerfen musste, dann viele Änderungen, aber jetzt bin ich zufrieden.
Hier seht ihr das gute Stück auf einem Kopfkissen und auf meiner Cecilia. Für die, die es interessiert. Die Schnürbrust hat 2 Lagen Baumwollkörper und den Rosendruck. Eine Lage BW-Körper habe ich mit der Overlock auf den BW-Druck genäht. Die Stäbe sind ein recht flexibeles Plastikfischbein, was sich bequem tragen lässt. Auzsnahme: die beiden Stäbe neben der Schnürlücke un die 4 Stäbe in der vorderen Mitte sind Flachfedern (Stahl). Das Schrägband habe ich selber aus einer leichten naturfarbenen Baumwolle angefertigt und von rechts und links von Hand angenäht. Die Schnürlöcher sind handgestochen.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
LG
Marianne
zumindest wettermäßig sieht es hier so aus, also Zeit die Lücken im Vorratsregal aufzufüllen. Also habe ich nochmal Konfitüren gekocht, Nektrainen und Paprika eingelegt
Nektrainen-Mandel-Konfitüre mit Prosecco (Links) und Nektrainen in Himbeergeist, damit das nicht zu alkohollastig ist mit Zuckersirup *gesteckt*. Zusätzliches Aroma gibt eine aufgeschlitzte Vanilleschote.
Sommerorange, eine Konfitüre auf frisch gepresstem Orangen und Zitronensaft.
Marinierte Paprika mit Weißweinessig, Weißwein, Olivenöl und Perlzwiebeln.
Zt. macht unser Sohn in der heisigen Klinik sein Pflegepraktikum und unsere Tochter mit Anhang war zu Besuch und dann müss die *Kinder* ja verwöhnt werden. Sie lieben zumn Frückstück süße Brotaufstriche, also habe ich Mu-Muh-Brotaufstrich, aus den gleichnamigen Bonbons und Karamellbrotaufstrich gemacht --- lecker!

An meinem Rokokokostpüm habe ich weiter gearbeitet und die Schnürbrust ist fertig. Richtiger sie war fertig, aber die Anprobe gestern zeigte, dass die Träger zu lang und der Rückenauschnitt zu hoch war. Nun habe ich einen Teil des Schrägbandes abgetrennt, mutig zur Schere gegriffen und das Zuviel an Stoff abgeschnitten. Außerdem habe ich die beiden Stäbe vor den Schnürlöchern durch Flachfedern ersetzt. Das Plastikfischbein ist für diese Stelle zu weich. Nun habe ich im viordern Bereich 4 und an der Schnürlücke 2 Stahlstäbe. Unbequem ist das nicht. anders als ich es befürchtet hatte. Nun habe ich angefangen das Schräg band wieder anzunähen. Das geht nut von Hand, das ja die Stäbe in der Schnürbrust sind und man das Teil jetzt nicht mehr unter die Nähmaschine kriegt. Hier zeige ich mal einige Bilder zum Stand bis heute Vormittag.
Genäht, aber noch ohne Schrägbandeinfassung
Stück für Stück wird das Schrägband, das ich selber gemacht habe, damit es farblich und materialmäßig passt, festgesteckt und angenäht
Das erste Stück ist geschafft.
Von der rechteb Seite ist das Schnürband dran und damit ist mehr als die Hälfte geschafft, denn die linke Seite geht dann schneller und einfacher.
So sieht das im Detail aus. Das Schrägband um die Zaddeln zu nöähen ist schon eine Geduldsfrage, und ehrlich ich war schon Versucht das Teil in die Eche zu hauen.
Von links
Fertig. Es fehlen nur noch 18 Schnürlöcher, die von Hand zu machen sind.
Auch fertig.
Und hier meine Stoffe
Der Briokat im Vordergrund ist für die Jacke, der weiße Voile für die Chemise, der weiße Organza für den Unterrock und das Futter der Jacke, der braune Dupion und der braune Organza sind für meine Tochter, die sich eine Reddingoat näht, der schwarze Voile ist Vorrat. Es fehlt noch der weiße Batist, der braun gefärbt wird, für den rock. der liegt gefaltet im Schrank.
Jetziger Stand: die letzten beiden Flachfeder, die gefeilt und lackiert sind und noch trocknen müssen, einbauen, Schrägband wieder annähen. Die Chemise ist halb genäht, der Weiberspeck ist zugeschnitten.
Geseifet habe ich auch
Sommerwein aus Olivenöl, Kokosnussol, Kakaobutter, Reiskeinöl, Traubenkernöl, Rizinusöl, Weißwein, Pigmente von Gerstäcker und Timeconnect weinrot, grün, gelbgrün und zitronengelb. PÖ *White Zinfandel Wine* von Natures Garden, ein fruchtig-frischer Duft.
LG
Marianne